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Fortbildung Burn-out-Prophylaxe: Selbstfürsorge und Selbstschutz

Galt der Begriff Burn-out noch vor wenigen Jahren als Fremdwort, so gibt es heute bereits effektive Strategien, um diesen Zustand des Ausgebranntseins zu vermeiden. Doch erst die individuelle Anwendung der sogenannten Psychohygiene verspricht optimale Ergebnisse. Dieses Seminar erklärt, was Psychohygiene bedeutet, wie sie funktioniert, und wie man sie im persönlichen Berufsalltag wirksam einsetzt.

Was ist Psychohygiene und warum ist sie wichtig?
Psychohygiene kann man als eine Art seelischer Selbstschutz bezeichnen. Im Berufsleben hilft sie uns, belastende Einflüsse entweder abzuwehren oder so auszugleichen, dass wir dadurch nicht geschwächt werden. Das hilft uns, langfristig gesund zu bleiben und effektiver zu arbeiten.

Wie funktioniert Psychohygiene?
Psychohygiene ist ein praktischer Ansatz, der mit einem gut gefüllten Werkzeugkasten vergleichbar ist. Sie enthält bewährte Methoden und Tipps, die man unter Anleitung rasch erlernen und anwenden kann. Doch um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte man die eigene Arbeitssituation genau anschauen und sich das individuell sehr unterschiedliche Erleben von "Energiefressern" vergegenwärtigen. Erst dann kann man die passende Strategie an der richtigen Stelle einsetzen.

Was lerne ich im Seminar?
Zuerst finden wir heraus, wie es um die eigene "Energiebilanz" steht: Was raubt mir Energie im Alltag, was bringt mir frische Kraft? Was kostet mich wieviel Kraft? Gibt es genügend Ausgleich?

Wir machen uns mit den verschiedenen Symptomen und Phasen von Burn-out vertraut.

Danach werden die bewährten "Gegenmittel" im Sinne einer guten Selbstfürsorge vorgestellt und erläutert. Dies sind u.a.:

- Delegieren

- Abstand nehmen

- Nein sagen

- Prioritäten setzen

- Regenerationszeiten einplanen

- Körperliche und seelische Signale wahr- und ernst nehmen

- Die eigene Leistung wert schätzen

- Humor und Leichtigkeit einladen

- Die eigenen Ressourcen (wieder-)entdecken usw.

Anhand der zuvor gewonnenen persönlichen Erkenntnisse wählen wir die Methoden aus, die uns persönlich "liegen" und zu unserem speziellen Alltag passen. Wir erproben deren Einsatz spielerisch, auch mit Hilfe von Visualisierungs- und Entspannungsübungen, und setzen uns klare Ziele für den zukünftigen Umgang mit belastenden Situationen.

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